Erfahrung aus vielen hundert Anlagen.

Solarthermie

Eckdaten

6qm Modulkollektor
Aufdachmontage, 300 ltr. Brauchwasser-speicher

Betriebsweise

Warmwasserbereitung für 4 Pers., Ausrichtung Süd-West

Standort

Schweitenkirchen, Ortsteil Güntersdorf

Im Zuge des Dachausbaues wurde die Solaranlage miterrichtet, dadurch Vermeidung zusätzlicher Gerüstkosten; die Leitungen wurden im Außenbereich neben dem Regenfallrohr angebracht; vorhandener 300 ltr. Wasserspeicher wurde mit 2ten Wärmetauscher zum Solarspeicher aufgerüstet; Sonne deckt ca. 65% des Warmwasserbedarfs. Nachheizung im Winter und Übergangszeit mit Zentralheizungskessel.

Eckdaten

10qm Modulkollektor
Aufdachmontage, 1000 ltr. Kombispeicher

Betriebsweise

Warmwasserbereitung 4 Pers. und Heizungsunterstützung

Standort

Pfaffenhofen, Ilmbogen

Vorhandene, überalterte Wärmepumpe wurde durch einen sogenannten Mutter-Kind-Speicher ersetzt. Diese Speicherbauform ermöglicht mit nur 1 Wärmetauscher gleichzeitig die Bereitstellung von Warmwasser und die Erwärmung des Heizungswassers über die Sonne; die Solaranlage deckt ca. 80% des Warmwasserbedarfs und temperiert im Sommer und in der Übergangszeit das Badezimmer und Nutzräume im Keller.

Eckdaten

20qm Flächenkollektor
Indachmontage, 2 x 300 ltr. Speicher

Betriebsweise

Warmwasserbereitung 2 Pers., Heizungsunterstützung und Schwimmbadheizung

Standort

Scheyern, Ortsteil Mitterscheyern

Der vorhandene, für Solaranwendung ungeeignete Brauchwasserspeicher wurde zum Heizungswasserspeicher umfunktioniert und liefert allmorgendlich Wärme für Teile der Fußbodenheizung. Er wurde mit einem Bivalent-Speicher zur Brauchwassererwärmung ergänzt. Über einen zusätzlichen Wärmetauscher wird der Swimmingpool beheizt.


Eckdaten

48qm Flächenkollektor
Indachmontage, 10.000 ltr. Kombispeicher

Betriebsweise

Warmwasserbereitung 5 Pers., Raumheizung überwiegend mit der Sonne

Standort

Kranzberg, Ortsteil Hohenbercha, Ausrichtung Süd

Das traditionelle Bauernhaus wurde in Holzständerbauweise neu errichtet, das Heizungssystem auf Niedertemperatur umgebaut. Die Wärmebereitstellung erfolgt ganzjährig zum Großteil über die Sonne. Die Abgabe der Wärme an die Räume erfolgt über eine Kombination aus Fußboden- und Wandflächenheizung. Zusatzheizung im Winter über Kachelofen. Brennholzbedarf pro Jahr je nach Winter zwischen 3 und 5 Ster Fichtenscheitholz.


Eckdaten

150qm Flächenkollektor Indachmontage, Puffer 40.000 ltr. (kubisch)

Betriebsweise

Bereitstellung von Prozesswärme für Grüngut-trocknung und Gewächs-haus

Standort

Freising, Ortsteil Pulling

Die auf einem eigens errichteten Betriebsgebäude installierte Kollektorfläche beheizt den als Kurzzeitspeicher ausgelegten Puffer. Über Nahwärmeleitungen werden die angrenzenden Betriebsgebäude mit Energie versorgt. Die Wärmeübergabe erfolgt über externe Wärmetauscher.


Photovoltaik

Wohngebäude

Eckdaten

2,29 kWp
Module Shell (poly), Wechselrichter Fronius

Betriebsweise

Netzparallel geführte Eigenerzeugungsanlage

Standort

Au i.d. Hallertau, Ortsteil Osseltshausen



Eckdaten

3,72 kWp
Module Aleo (poly), Wechselrichter SMA

Betriebsweise

Netzparallel geführte Eigenerzeugungsanlage

Standort

Kranzberg, Ortsteil Zinklmiltach


Eckdaten

4,76 kWp
Module Aleo (mono), Wechselrichter SMA

Betriebsweise

Netzparallel geführte Eigenerzeugungsanlage

Standort

Schweitenkirchen, Ortsteil Raffenstetten


Eckdaten

5,94 kWp
Module Aleo (poly), Wechselrichter SMA

Betriebsweise

Netzparallel geführte Eigenerzeugungsanlage

Standort

Karlskron, Ortsteil Pobenhausen


Eckdaten

7,14 kWp
Module Aleo (poly), Wechselrichter SMA

Betriebsweise

Netzparallel geführte Eigenerzeugungsanlage

Standort

Schweitenkirchen


Eckdaten

11,18 kWp
Module Sharp (poly), Wechselrichter SMA

Betriebsweise

Netzparallel geführte Eigenerzeugungsanlage

Standort

Reichertshofen, Ortsteil Aglsberg


Wirtschaftsgebäude

Eckdaten

2,03 kWp
Module Shell (poly), Wechselrichter Fronius

Betriebsweise

Netzparallel geführte Eigenerzeugungsanlage

Standort

Hohenwart, Ortsteil Steinerskirchen (Seminarhaus)


Eckdaten

53,76 kWp
Module Siemens (mono), Wechselrichter SMA

Betriebsweise

Netzparallel geführte Eigenerzeugungsanlage

Standort

Kranzberg, Ortsteil Haberhof (Reithalle)


Eckdaten

18,72 kWp
Module Aleo (poly), Wechselrichter SMA

Betriebsweise

Netzparallel geführte Eigenerzeugungsanlage

Standort

Schweitenkirchen, Ortsteil Ampertshausen (Schweinestall)


Eckdaten

Bauabschnitt 1: 36,48 kWp Sharp, Wechselrichter SMA (Maschinenhalle vorne) Bauabschnitt 2: 47,19 kWp Aleo, Wechselrichter Kaco (Rinderstall)

Betriebsweise

Netzparallel geführte Eigenerzeugungsanlage

Standort

Kranzberg, Ortsteil Schönbichl


Eckdaten

20,16 kWp
Module Schüco (poly), Wechselrichter Siemens

Betriebsweise

Netzparallel geführte Eigenerzeugungsanlage

Standort

Schweitenkirchen, Ortsteil Reisdorf (Schweinestall)


Eckdaten

31,68 kWp
Module BP (poly), Wechselrichter Fronius

Betriebsweise

Netzparallel geführte Eigenerzeugungsanlage

Standort

Pfaffenhofen, Ortsteil Ehrenberg (Stadel)


Eckdaten

23,76 kWp
Module Aleo (poly), Wechselrichter SMA

Betriebsweise

Netzparallel geführte Eigenerzeugungsanlage

Standort

Schweitenkirchen (Gemeindebauhof)


Eckdaten

61,38 kWp
Module Aleo (poly), Wechselrichter Kaco

Betriebsweise

Netzparallel geführte Eigenerzeugungsanlage

Standort

Buchenberg, Ortsteil Hölzlers (Tennishalle)

Aktuelles

Kann eine Photovoraltikanlage selbst einen Brand auslösen?

Eine Photovoltaikanlage in ordnungsgemäßem Zustand kann weder einen Brand auslösen, noch stellt sie ein besonderes Sicherheitsrisiko dar. Nur im Fall einer massiven Betriebsbstörung kann es zu einem erhöhten Brandrisiko kommen. Hierzu müssen mehrere Faktoren ungünstig zusammen treffen. Entsprechende Situationen sind zwar denkbar, doch hochgradig unwahrscheinlich. Photovoltaikanlagen müssen wie alle elektrischen Anlagen und Betriebsmittel vor der ersten Inbetriebnahme und nach einer Änderung oder Instandsetzung vor der Wiederinbetriebnahme von einer Elektrofachkraft auf ihren ordnungsgemäßen Zustand überprüft werden. Zur Erhaltung des ordnungsgemäßen Zustandes sind entsprechend berufsgenossenschaftlicher Vorschriften in regelmäßigen Zeitabständen Wiederholungsprüfungen durchzuführen. Moderne Photovoltaikanlagen gelten im Sinne dieser Vorschriften als ständig überprüft, da sie durch fest installierte meßtechnische Maßnahmen im Rahmen des Betreibens kontinulierlich geprüft werden (z.B. Überwachung des Isolationszustandes).

Worin besteht die besondere Gefahr bei Löscharbeiten an einer PV-Anlage?

Wie sind Löscharbeiten vorzunehmen um Unfälle zu vermeiden und wirksam einzugreifen?

Wissenswertes zum Thema Photovoltaik und Brandschutz finden Sie bei uns unter INFOS Wissen